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Mülsen: Bei der Schwalbe Metallbau GmbH war neulich richtig was los. 11 Jungen und Mädchen aus dem ABC-Club „Die Wissensjäger“ durften sich die Produktionshallen des Unternehmens anschauen. Die Vorschulkinder aus dem „Michler Kinderland“ staunten nicht schlecht, was es alles zu sehen gab.

Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein freuten sich die Kids besonders über die Abkühlung in Form von leckeren Getränken, die bei der Ankunft im Gewerbegebiet „An der Lippoldsruh“ auf sie wartete. Zur Begrüßung fragte Geschäftsführer Marko Seidler natürlich nach den Berufswünschen der baldigen Erstklässler. Die Antworten waren recht klassisch: Von Polizeibeamter über Tierärztin bis hin zum Bundeskanzler war alles dabei. Nur für den Metallbau interessierte sich keines der Kinder – doch das sollte sich ändern.

Die Jungen und Mädchen aus dem ABC-Club zu Besuch bei der Schwalbe Metallbau
Der ABC-Club aus dem Michler Kinderland durfte sich gemeinsam mit ihren Erzieherinnen einmal ganz genau in den Hallen der Schwalbe Metallbau GmbH umschauen.

Die Mitarbeiter Erik Bauer und Marco Tröger, der seine Kindergartenzeit im Michler Kinderland verbrachte und heute auf seine damaligen Erzieherinnen traf, führten die kleine Rasselbande durch die Hallen. Dabei konnten die Kinder den kompletten Produktionsablauf verfolgen – von der Warenannahme über das Biegen, Laserschneiden und Schweißen bis hin zum Warenausgang. Oder anders formuliert: Man erklärte ihnen den Weg vom Stahl hin zum fertigen Produkt. Große Kinderaugen wohin man sah – die riesigen Maschinen hatten es den Jungs und Mädchen sichtlich angetan.

Vor allem die modernen Schweißroboter, die wie von Geisterhand eine Schweißnaht nach der anderen setzten, brachten die Kinder zum Staunen. Marko Tröger, der als Teamleiter für die Schweißrobotik verantwortlich ist, erklärte ihnen, wie der Roboter gesteuert wird. Nachdem die Kids den Roboterarm hinter einer sicheren Scheibe in Aktion erleben durften, wurde die Schutzkabine zum Schluss sogar noch einmal geöffnet – so konnten sie sich alles noch einmal ganz aus der Nähe anschauen.

Der spannende Rundgang hatte selbstverständlich auch ein Ende – jedoch ein sehr leckeres: Wiener mit Brötchen, Obst und Getränke warteten bereits auf die Kinder. Nach der kleinen Stärkung gab es noch ein kleines Geschenk für jeden: Ein Dino-Puzzle aus Metall, welches selbstverständlich von den Maschinen in der Halle produziert wurde.

„Wir haben uns riesig über die Einladung gefreut und bedanken uns ganz herzlich für die Möglichkeit, dass wir einmal in die Produktion einer großen Firma schauen durften. Das war ein ganz besonderes Erlebnis für unsere diesjährigen ABC-Schützen. Wir würden uns freuen, wenn wir das im nächsten Jahr wiederholen können“, bedankte sich Erzieherin Heike Ebersbach zum Ende eines ereignisreichen Vormittags. Marko Seidler freute sich sehr über die lieben Worte und stellte noch einmal die berühmte Frage: „Was wollt ihr später einmal werden?“. Die Antwort eines Jungen brachte die Runde zum Schmunzeln – denn „Schwalbe“ hatte bisher noch keiner gesagt. Aber wir würden uns riesig freuen, wenn er später bei uns arbeitet.

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