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Limbach-Oberfrohna: Nach dem 3-maligen Gewinn des „besser lackieren. Green Awards“ in Folge zählte die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH (LOV) in diesem Jahr wieder zu den Finalisten des Benchmark-Wettbewerbes, der jährlich von der Fachzeitschrift „besser lackieren“ ausgetragen wird. Im Gegensatz zu den Vorgängerjahren bewarb sich die LOV zum ersten Mal in der Kategorie für „Lohnbeschichter mit mehr als 50 Mitarbeitern“.

„besser lackieren. Kongress“ am 12. und 13. Oktober
Auf dem „besser lackieren. Kongress“ am 12. und 13. Oktober in Bad Nauheim wurden die besten Lohnbeschichter und Inhouse-Lackierer mit dem „besser lackieren. Green Adward 2016“ ausgezeichnet. Auch die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH war für den Preis nominiert und wurde auf der Tagung durch Geschäftsführer Uwe Jentsch, den Produktionsleiter Felix Sasse sowie den Beauftragten für Qualitätsmanagement Jörg Seiche vertreten (13. - 15. v.r.).
Bild: Vincentz Network GmbH & Co. KG 2016

„Die LOV hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt – technologisch, ökologisch nachhaltig, wirtschaftlich und nicht zuletzt personell. Insofern mussten wir uns in diesem Jahr erstmals in der höheren Kategorie messen lassen“, erklärt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der LOV. Das Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna stellte sich diesem deutschlandweit einzigartigen Branchenvergleich neben namhaften Firmen wie den Lackierereien der Adam Opel AG Kaiserslautern, der Audi AG, der Miele & Cie. KG (Werk Lehrte), der Siemens AG Österreich oder der Volkswagen AG.

„Es ist für uns eine große Auszeichnung, angesichts der hochkarätigen Konkurrenz wiederholt ins Finale gekommen zu sein“, schildert Uwe Jentsch. „Dies zeigt und würdigt das innovative Potential unserer Firma und spornt uns gleichzeitig an noch besser zu werden – denn selbstverständlich möchten wir im nächsten Jahr wieder auf dem Treppchen stehen.“

Der Benchmark-Wettbewerb „Green Adward“ wurde von „besser lackieren“, der Fachzeitung für industrielle Lackiertechnik und dem Fraunhofer IPA ins Leben gerufen, um die besten Strategien und effizientesten Konzepte der Branche der Lohnbeschichter und Inhouse-Lackierer zu ermitteln. Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen „besser lackieren. Kongress“ am 12. und 13. Oktober in Bad Nauheim statt.

Jedes nominierte Unternehmen hatte zuvor ein anspruchsvolles Auswahlverfahren durchlaufen. Mittels einer umfangreichen Bewerbung musste die Fach-Jury von der Ganzheitlichkeit, der Effizienz sowie der konsequent qualitätsorientierten Organisation der Betriebe überzeugt werden. Anschließend besuchten die Juroren die Finalisten persönlich, um die Innovationen und Arbeitsprozesse vor Ort zu begutachten.

Auch die LOV hatte dieses letzte Auswahlverfahren erreicht und bestätigte somit ihr seit Jahren verfolgtes Konzept der Investition in modernste Technik, der hohen Kundenorientierung sowie beständigen Optimierung ihrer Beschichtungs- und Lackierverfahren, basierend auf ökologisch nachhaltigen Aspekten und den neuesten wissenschaftlichen Standards.

In der Praxis zeigt sich dieser hohe Anspruch vor allem in den zahlreichen Zertifizierungen, welche die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH vorweisen kann. So erreichte die LOV als erstes Unternehmen der Lohnbeschichtungsbranche aus den neuen Bundesländern 2004 die Automobilnorm nach ISO TS 16949. Zahlreiche weitere Qualifikationen und Mitgliedschaften in internationalen Vereinigungen wie der GSB (Qualitätsgemeinschaft für Stückbeschichtung von Bauteilen) und der IQC (Industrial Quality Coating) folgten.

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