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Limbach-Oberfrohna: Die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH wurde für den „besser lackieren. Green Award 2017“ nominiert. Nach erfolgreicher Bewerbung und Prüfung einer Fachjury erreichte das Unternehmen die Runde der Finalisten. Dabei überzeugte die LOV unter anderem durch ihre Innovationskraft, effiziente Produktionsverfahren sowie Umweltbewusstsein.

„Wir alle bei der LOV arbeiten beständig an der Weiterentwicklung unserer Beschichtungs- und Lackierverfahren unter der Prämisse der Nachhaltigkeit. Investitionen in modernste Technologien, eine hohe Kundenorientierung und die Zertifizierung nach internationalen Qualitätsstandards zeichnen unser Unternehmen aus“, beschreibt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Das Erreichen der Finalrunde in diesem renommierten Wettbewerb bestätigt uns in unserer Arbeit. Es zeigt, dass wir zu den Besten in unserer Branche zählen.“

Der „besser lackieren. Green Award“ ist im deutschsprachigen Raum der einzige Benchmark-Wettbewerb der industriellen Lackiertechnik, der technologisch führendes Know-how praxisnah und vergleichend bewertet. Verschiedene Rubriken wie soziale, ökologische und wirtschaftliche Leistungsbereiche werden dabei betrachtet. Der Preis wird in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen. Die LOV konnte den Award bereits drei Mal gewinnen.

In der nächsten Auswahlrunde werden Vertreter des Fraunhofer IPA sowie der Redaktion der Zeitschrift „besser lackieren“ die nominierten Firmen besichtigen. Dieser Besuch dient der tiefgehenden Analyse der Unternehmensprozesse direkt vor Ort. Die Preisverleihung erfolgt auf dem „besser lackieren. Kongress“ vom 10. bis 11. Oktober 2017 in Bad Nauheim.

Zu dieser Fachtagung wird auch die Limbacher Oberflächenveredelung GmbH einen Vortrag beitragen. Der Referent, Jörg Seiche, geht auf die praxisorientierte Zusammenarbeit des Unternehmens mit Forschungsinstituten und Anwendern ein. Ziel dieser Kooperationen ist die Realisierung von optischem Anspruch und funktionaler Vielseitigkeit durch nachhaltige Produktionsverfahren. Die LOV wirkt dadurch am Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in die tägliche Arbeitspraxis mit.

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